Ashtanga ist eine kraftvolle und dynamische Form des Hatha Yoga und der Ursprung aller Vinyasa-Yogastile. Die einzelnen Körperhaltungen (Asana) werden fließend miteinander verbunden und von einem geräuschvollen und hitzeerzeugenden Atem (Ujjayi) begleitet. Durch das Wiederholen der Übungen in stets gleichen Abfolgen baut der Körper Kraft auf, wird beweglicher und gewinnt an Energie, die in alle Lebensbereiche ausstrahlen kann.

Der Ashtanga-Stil besteht aus mehreren Übungsserien, die auf Überlieferungen T. Krishnamacharyas zurückgehen. Aufbauend auf dieser Tradition entwickelte und verbreitete K. Patthabi Jois Mitte des 20sten Jahrhunderts das heutige Ashtanga-System. Heute pilgern jährlich hunderte Yoga-Begeisterte nach Mysore, um mit Sharat Jois, Pattabhi Jois Enkel und jahrelanger Schüler, zu praktizieren.

In meinen Yogastunden arbeite ich nur mit der ersten Übungsserie, die als „Yoga-Therapie“ bezeichnet wird und dazu dient, den Körper und Geist zu stärken und gesund zu halten. Durch regelmäßiges Üben wirst du lernen, dich von Innen heraus zu spüren, dich gemäß deiner Bedürfnisse selbstständig auszurichten und Blockaden auf körperlicher und emotionaler Ebene aufzulösen.

 

 
The yoga pose is not the goal.
Becoming flexible is not the goal. Standing on your hands is not the goal.

The goal is to create space where you were once stuck. To unveil the layers of protection you’ve built around your heart. To appreciate your body and become aware of the mind and the noise it creates. To make peace with who you are.

The goal is to love, well… You.
— Rachel Brathen